Cellulite Hose, Cellulite Gel oder Cellulite Kapseln ?

Cellulite Hose

Viele Menschen geben sich nicht damit zufrieden, wenn die Haut geprägt von Cellulite Stellen am Po geprägt ist. Oftmals sind die ersten Maßnahmen eine simple Cellulite Massage sowie bestimmte Übungen im Sportkurs. Doch wer Cellulite behandeln behandeln möchte vergleicht oftmals Produkte gegen die Orangenhaut. Die Auswahl an Produkten gegen Cellulite sind nahezu grenzenlos. Angefangen bei einem Cellulite Roller der die unschönen Stellen nach und nach wieder glatt bügeln soll. Weiter geht es mit Ratgebern in Form von Büchern, Ebooks als auch Coaching.  Oftmals finden sich im Internet aber auch Tipps wie eine gezielt Cellulite Ernährung die natürlich darauf basiert die Falten in der Haut zu bekämpfen. Cellulite kann an den verschiedensten Körperstellen auftreten.

Die häufigsten Stellen der Orangenhaut sind

Die wohl häufigste Stellen sind Cellulite am Po, Cellulite am Bauch, Cellulite am Bein , Cellulite am Knie und Cellulite am ganzen Körper in kleinen Mustern. Bevor man sich für eine Cellulite ärztliche Behandlung oder Cellulite ästhetische Chirurgie entschließt sollten unbedingt vorher natürlich Mittel gegen Cellulite ausprobiert werden. Nicht selten verblüfft das Ergebnis auf einem sogenannten: Cellulite Behandlung vorher nachher Foto. Bereits bei der Cellulite Entstehung wünschen sich die Frau vor dem Spiegel beim Sport ein Heilmittel womit sie die Cellulite entfernen lassen kann.  Im Internet finden sich auf den unterschiedlichen Ratgeberseiten viele leckere Rezepte zum Thema: Cellulite Ernährung Rezepte. Dies gehört ebenfalls dazu um Cellulite erfolgreich bekämpfen zu können.

Wundermittel gegen Cellulite ?

Wer Cellulite effektiv bekämpfen möchte weil er von Cellulite extrem betroffen ist.  Mittlerweile werden die Produkte gegen Cellulite immer besser. So gibt es derzeit viele Cellulite Produkte entweder eine vorbeugende Art gegen die Orangenhaut haben oder auch dann wenn es bereits eingetreten ist, dass sich die auch als Orangenhaut bezeichnetet Körperfläche zeigt.Cellulite Gel und auch Cellulite Cremes werden immer gerne aus dem Online Shop oder auch Drogeriemarkt gekauft. Cellulite Cremes und Cellulite Gel haben eine vorbeugende Art Art gegen die Orangenhaut sind aber nicht die Wundermittel die dafür sorgen das sich die Cellulite komplett auflöst. Cellulite Gel und Creme wirken anders als Anti-Cellulite Hosen. Cellulite Hosen sind mittlerweile in den unterschiedlichsten Varianten und Materialien erhältlich. Eine der beliebtesten Cellulite Hosen sind die Cellulite Hosen mit Noppen oder auch Kugeln. So lassen sich die meisten Hosen gegen die Orangenhaut auch beim und während des Sport tragen.

Cellulite Hose: Praktisch und günstig

Im Fitnessstudio, Yoga Kurs, Aerobic Kurs und auch Zumba. Die Hosen sind in den häufigsten Fällen aus einem sehr dehnbaren Stoff produziert. Cellulite Hosen sind in unterschiedlichen Größen vorhanden die je nach Figur anders sitzen können. Wer eine Cellulite Hose online kaufen möchte profitiert von der Freundlichkeit der meisten Online Shops. Innerhalb von 14 Tagen lassen sich die Hosen auch wenn Sie nur zur Anprobe getragen worden sind umtauschen oder auch gegen eine andere Hosengröße austauschen. Hervorgehoben bei körperlicher Ertüchtigung wie Joggen, Sportkursen und auch anderen Bewerbungen die eine gewisse Dynamik benötigen und auch die Körpertemperatur in die Höhe steigen lassen.

Cellulite Hose, Cellulite Hosen für den Sport

* Preis wurde zuletzt am 24. Juli 2016 um 20:49 Uhr aktualisiert.

* Preis wurde zuletzt am 24. Juli 2016 um 20:40 Uhr aktualisiert.

* Preis wurde zuletzt am 24. Juli 2016 um 21:00 Uhr aktualisiert.

Cellulite oder anders auch Orangenhaut ist nicht nur der Alptraum einer jeden Frau. Auch Männer können davon betroffen sein, selbst wenn das nicht die Norm ist.

Cellulite – was ist das denn eigentlich?

Kurz gesagt: ein kosmetisches Problem. Es handelt sich um eine Fetteinlagerung unter der Haut. Anders als etwa bei den allseits bekannten Dehnungsstreifen, ist es oftmals ein Leichtes, dagegen anzugehen und auch Erfolg dabei zu haben.

Genau genommen ist es also eine Änderung der häutlichen Oberflächenstruktur. Diese äußert sich in Dellen, noppiger Strukturierung, durch die dann der Beiname der Orangenhaut entsteht, gewisse Reliefen, die sich über die betroffene Haut ziehen.

Tut Cellulite denn weh?

In den meisten Fällen tut es maximal dem eigenen Auge weh, wenn man dem Thema kritisch gegenübersteht. Viele Personen, die sich damit schon zu lange auseinandergesetzt haben, beschließen nach einer Zeit oft, es einfach hinzunehmen. Dabei hängt es womöglich bloß damit zusammen, dass die korrekte Vorgehensweise dagegen noch nicht entdeckt worden ist. Diese kann schließlich so unterschiedlich sein, wie auch das Hautbild selbst. Sprich, es kann sein, dass die korrekte Angehensweise von Mensch zu Mensch auch entsprechend variiert.

Betroffene Hautstellen verhärten sich, die Poren vergrößern sich. Durch das auftretende Spannungsgefühl können durchaus Schmerzen entstehen, aber auch hier kommt es auf die Veranlagung an und vor allem, wie schmerzempfindlich man selbst ist.

Ist Cellulite eine Krankheit?

Während bei der wortverwandten Zellulitis eine Krankheit vorliegt, bei der sich das Untergewebe zum Teil sehr stark entzündet, kann man die Cellulite an sich nicht als solches bezeichnen. Rund jede vierte Frau ist im Laufe des Lebens einmal davon betroffen und tut sich dann schwer damit, dagegen anzukämpfen.

Das große Missverständnis, wo schließlich oft auch eine Verbindung zwischen diesen beiden Begriffen hergestellt wird, ist die amerikanische Schreibweise, die im dortigen Sprachraum weit verbreitet ist. Hier wird anstatt von Zellulitis gerne Mal Cellulitis verwendet, was dem Wort für Orangenhaut schließlich äußerst ähnlichsieht.

Vor allem Kinder sind von der Zellulitis betroffen. Meist handelt es sich um eine Streptokokkeninfenktion, denn das Gewebe wird dabei von Bakterien geplagt. Die Entzündung selbst kann schmerzen, was aber nicht immer der Fall ist. Vorrangig ist hier das Gesicht betroffen, aber ein Antibiotikum schafft dagegen Abhilfe.

Woher kommt Cellulite?

Zum größten Teil hängt es davon ab, wie stark oder auch schwach das eigene Bindegewebe ist. Oft wird diesem unangenehmen Schönheitsfehler nachgesagt, dass er vom ständigen Ab- und Zunehmen rührt oder zumindest dadurch schneller auftritt. Da aber zum Teil auch schon 14- und 15jährige davon betroffen sind, scheint das nicht groß wahrscheinlich zu sein.

Wer ist von Cellulite betroffen?

Die Kriterien dafür, von Cellulite betroffen zu sein, können in jedem Alter auftreten, in denen der Körper auch entsprechend damit beginnt, Fetteinlagerungen unter seiner Haut aufzubauen.

Ganz im Gegensatz zu oftmals gestellten Annahmen, dass doch nur Beine und Po davon betroffen sein können, ist es eigentlich tatsächlich so, dass man von diesen unschönen Dellen an etlichen Körperstellen betroffen sein kann. Während es lediglich die Norm ist, an Beinen und Po von Orangenhaut geplagt zu sein, kann es auch durchaus sein, dass man auch an Bauch, Schenkeln und Hüften großflächig damit zu kämpfen hat.

Ist Cellulite vererbbar?

Tatsächlich kann es sein, dass man die Veranlagung dazu von der eigenen Mutter vererbt bekommt. Dabei geht es aber nicht darum, dass man die Hautprobleme an sich erbt, sondern vielmehr die Hautstruktur und damit auch das Bindegewebe. Dem kann man allerdings mit entsprechender Vorbeugung schon zeitig entgegenwirken.

Nebenher spielt das Alter eine große Rolle.

Ab wann bekommen Frauen Cellulite?

Bereits in einem sehr jungen Alter kann dieses Problem auftreten. Oftmals ist es dann gar nicht mit irgendwelchen Gewichtsproblemen in Verbindung zu bringen, was Betroffene zunehmend beunruhigt.

Allerdings verhält es sich so, dass sich mit zunehmendem Alter auch mehr Fettgewebe breitmacht, da hier der Körper beginnt, Muskulatur abzubauen. Es ist ein schleichender Prozess, den man gut bei Sportlern beobachten kann, die aus welchem Grund auch immer spontan damit aufhören, sich körperlich zu betätigen. Schnell baut der Körper die Muskeln ab, die Haut wird schlaffer und wirkt oftmals binnen weniger Monate nicht mehr annähernd durchtrainiert.

Können auch Männer Cellulite bekommen?

Rein biologisch ist es höchst unwahrscheinlich, dass Männer auch von Cellulite betroffen ist.

Der große Unterschied liegt darin, dass sich in der Unterhaut vermehrt Fettzellen befinden. Jene sogenannten Kollagenfasern, die dort für eine entsprechende Reißfestigkeit sorgen, lagern bei einem weiblichen Körper parallel nebeneinander. Bei einem Mann sind diese in der Regel netzartig ineinander verwoben, wodurch es dann nahezu unmöglich ist, dass dies bei einem männlichen Körper auftritt.

Dadurch, dass wachsende Fettzellen Gelegenheit bekommen, sich zwischen diesen Kollagenfasern zu zwängen, entsteht letzten Endes die Cellulite, die dann in weiterer Folge als orangenartige Haut erkannt wird. Daher rührt auch ihr üblicher Zweitname.

Durch immer mehr abweichende Hormonmuster ist es allerdings in gewissen Ländern schon zur üblen Gewissheit geworden, dass durchaus auch Männer das Pech haben können, davon betroffen zu sein. Vor allem in den Vereinigten Staaten, aber auch in asiatischen Ländern wie China, Thailand oder Indien kommt dies mittlerweile immer häufiger vor.

Warum habe ich Cellulite in der Schwangerschaft?

Jener biologische Unterschied zwischen Mann und Frau rührt im Wesentlichen daher, dass der weibliche Körper und damit auch die Haut- sowie Fettzellen der Frau darauf ausgelegt sind, stark dehnbar zu sein. In weiterer Form soll dies schließlich während der Schwangerschaft zum Positiven genutzt werden. Was letztlich auch der Grund davon ist, weshalb Frau besonders während dieser neun Monate unter dem Phänomen der Orangenhaut zu leiden hat.

Im Prinzip ist es so, dass das weibliche Hormon – das Östrogen – zum größten Teil dafür verantwortlich ist, wie stark die Cellulite ausgeprägt ist. Auch abseits einer Schwangerschaft. Grund dafür ist der Fakt, dass Fettzellen stark vom Körper verteidigt werden, da diese das Östrogen überhaupt erst produzieren. Weshalb es leider auch eine traurige Tatsache ist, dass die Bildung von Cellulite durch östrogenhaltige Medikamente, wie der Antibabypille zunehmend verstärkt wird. Moderne Pillen enthalten allerdings womöglich gar kein Weiblichkeitshormon mehr – oder nur schwach. Es empfiehlt sich hier, mit dem Frauenarzt darüber zu sprechen, um dieser unangenehmen Nebenwirkung auch direkt entgegentreten zu können.

Ab wann spricht man von Cellulite?

Medizinisch gesehen gibt es mehrere Stadien, in denen sich richtige Cellulite bildet.

Bei glatter Haut, die im Kneiftest kein so genanntes Matratzenphänomen – also kein Relief auf der Oberfläche – zeigt, haben die Frauen oft noch eine sehr schlanke Figur. Meist ist dies bei Sportlerinnen der Fall, als auch bei Personen, die starke Probleme damit haben, Gewicht zuzulegen. Daher ist es oft wahrscheinlich, dass Personen, die etwa von einer Schilddrüsenüberfunktion betroffen sind und dementsprechend keine Fettablagerungen in ihrem Körper zulassen, seltener von Orangenhaut betroffen sind.

Ein durchschnittliches Gewicht kann bereits Cellulite hervorrufen. Man hat hier eine glatte Haut, während man steht oder liegt, weist aber bei einem Kneiftest bereits erste Hautreliefe auf. Hier spricht man bereits vom ersten Stadium.

Das zweite Stadium tritt ein, wenn man zwar im Liegen eine glatte Haut an Beinen, Po und Konsorten hat, aber während dem Stehen dann auch ohne einen Kneiftest solche Hautveränderungen zeigt.

Zeigt man alle Anzeichen einer positiven Adipositas, also einer Fettleibigkeit, zeigt man schließlich während dem Liegen als auch während dem Stehen solche Veränderungen an der Hautoberfläche. Man erreicht dadurch das dritte und am schwersten zu bekämpfende Stadium. Aber auch hier ist es nicht unmöglich, das wieder wegzubekommen. Der Kampf gegen die kosmetischen Schönheitsfehler steht hier zusammen mit der Gewichtsreduktion auf einer Stufe. Was bedeutet, dass unmittelbar auch Zeichen der Cellulite zurückgehen werden, wenn man es schafft, sein Übergewicht zu bezwingen.

Und was kann man gegen Cellulite tun?

Die Meinungen scheiden sich gewaltig, wie bei kaum einem Thema, wenn es darum geht, richtig mit dem dünnen Bindegewebe umzugehen, das unmittelbar davon betroffen ist, wenn man von einer Orangenhaut spricht. Angefangen bei Massagen, über das Trainieren mit Steppern bis hin zu eigens für dieses Problem designte Fitnessgeräte ist wohl alles dabei, was man sich nur in irgendeiner Form vorstellen kann. Nicht selten bekommt man dabei das Gefühl, dass viele Unternehmen einfach versuchen, den größtmöglichen Profit daraus zu schlagen, anstatt wirklich eine brauchbare Lösung dagegen zu liefern.

Egal, für was für eine Variante man sich entscheidet, oft sind deutliche Unterschiede erst nach mehreren Tagen zu sehen. Wird man in jedwedem Testbericht darauf hingewiesen, dass doch schon nach den ersten 24 Stunden alles viel besser aussehe, sollte man schleunigst Abstand dazu halten. Womöglich ist man von dem Programm so motiviert, dass man sich einen so großen Unterschied zu vorher einbildet, aber das Gewebe braucht schlichtweg etwas Zeit, um sich zu erholen.

Während das Verwenden von Cremes und Ölen nicht unbedingt ein bewiesenes Hilfsmittel ist, so tut es der Haut gut und kann daher ruhig angewendet werden.

Viele Betroffene schwören darauf, Unmengen an Wasser zu trinken und gleichzeitig Unterdruckwellenbehandlungen einzugehen, die oftmals sündhaft teuer sind und nebenher auch nicht viele Erfolge verbuchen können. Gleitwellenmassagen oder auch Lymphdrainagen sind zum Teil im ärztlichen Angebot enthalten, erleichtern dabei aber mehr die eigene Geldbörse, als das lästige Fettgewebe.

Eine nicht unbedingt neu entdeckte Methode, die sich aber in letzter Zeit immer rasender verbreitet, ist das Body Wrapping. Der Körper wird entweder zuvor mit dünnen Tüchern bedeckt, oder auch gleich ohne in Frischhaltefolie gewickelt. Das alleine durchzuführen ist nicht allzu schwierig, weil man sich einzelne Körperteile nacheinander vornimmt – und dabei eigentlich auch nur jene, die von ungewollten Schönheitsfehlern betroffen sind. Einer der Effekte, die dadurch erzielt werden, ist die Anregung der Schweißzellen. Dadurch, dass in jenem Moment zum Beispiel ein Oberschenkel vollständig eingewickelt ist, wird die Zufuhr mit frischer Luft unterbrochen und Schweiß beginnt sich rasend schnell zu bilden. Da dies vor allem darauf abzielt, schnellstmöglich abzunehmen und man oft fälschlicherweise Übergewicht mit Cellulite in Verbindung bringt, wird diese Methode immer beliebter.

Warum geht Cellulite nicht weg?

Es geht weg, wenn man die richtige Methode für sich gefunden hat. Diese variiert tatsächlich von Person zu Person und muss daher erst einmal gefunden werden. Das ist wohl auch der Teil in dem Kampf dagegen, der am wenigsten schön für Betroffene ist. Oftmals ist starkes Durchhaltevermögen gefragt. Zeigen sich nicht gleich nach ersten Anwendungen positive Ergebnisse, verliert man den Mut. Es ist wichtig, sich selbst Ziele zu setzen und immer wieder Motivation darin zu finden, dagegen anzukämpfen.

Wie behandelt man Cellulite?

Das Wort der Behandlung sorgt oft für Missverständnisse, denn es gibt keine effektive Methode, die ein Arzt hier anbieten kann. Abgesehen davon, dass viele verzweifelte Betroffene mit dem Gedanken spielen, sich einer anstrengenden Fettabsaugung zu unterziehen, vergessen diese dabei oftmals, dass das in keiner Relation zueinandersteht und auch oftmals beide unangenehmen Übel nicht voneinander abhängen. Die Veranlagung spielt hier vor allem eine große Rolle.

Es gibt natürlich mehrere Methoden, die nicht weiter invasiv sind, die also ohne schmerzhafte Operationen durchgeführt werden können.

Verschiedene Kosmetika, die es dazu auf dem Markt gibt, benötigen oftmals eine häufige Anwendung, die über mehrere Wochen hinweg mindestens zweimal am Tag notwendig ist. Im besten Fall trägt man morgens sowie abends die teuren Cremes auf, die aus unterschiedlichen Wirkstoffen zusammengesetzt werden. Während dabei unter anderem die Durchblutung angeregt wird und gleichzeitig auch versucht wird, den weiteren Fettaufbau im Körper zu hemmen, kann womöglich eine Verkleinerung des Volumens angestrebt werden, was die Fettzellen betrifft. Nicht selten allerdings fühlt man sich nicht gut von solchen Kosmetikartikeln unterstützt, weshalb es hier leider gilt, sich durch den Markt zu probieren. Nur so kann jeder herausfinden, ob womöglich etwas dabei ist, auf das der eigene Körper anspricht.

Ehe man zu solchen geldintensiven Methoden greift, ist es allerdings ratsam, sich zunächst mit anderen Möglichkeiten zu beschäftigen, die es noch dagegen gibt.

Das Schröpfen ist eine zum Teil schmerzhafte Variante, in der man durch Vakuum die Haut in kleinen Gefäßen fängt. Auf dem Markt gibt es bereits unzählige Ratgeber zu dem Thema, um nicht weiteres Geld für eine dritte Person ausgeben zu müssen und ganz einfach selbst Hand anzulegen. Dabei wird die Durchblutung angeregt und ein Abtransport von Schad- und Giftstoffen im Körper soll stattfinden. Leider ist das eine sehr kurzlebige Methode, weshalb man es auch vier bis fünf Mal in der Woche durchführen müsste; und dann für jeweils zumindest eine halbe Stunde. Nichts also, das man wohl gerne tut, aber dennoch eine Möglichkeit gegen Cellulite, die nicht allzu kostenintensiv ist.

Präparate, die sich vorwiegend aus Algen zusammensetzen und dabei nicht zwangsweise als Cremes verwendet werden müssen, sondern auch in Form von Bädern oder Tees zu erstehen sind, versorgen den Körper mit ausreichenden Vitaminen und unterstützen dadurch die Haut auf einen natürlichen Weg.

Eine weitere Behandlungsmöglichkeit, die allerdings gering invasiv ist, wäre eine Laserbehandlung. Darüber werden Fettzellen aktiv zerstört, indem eine eigene Sonde im Fettgewebe eingesetzt wird. Die Abheilungsphase beträgt hier ganze drei bis fünf Monate und der gesamte Eingriff erfolgt während einer Teilnarkose. Zudem bestehen einige besorgniserregende Nebenwirkungen, die möglicherweise auftreten können. An oberster Spitze dieser Liste befinden sich Hautverbrennungen, Schmerzen, schwache bis starke Blutergüsse, Schwellungen und zusätzliche Hautverhärtungen. Wie bei anderen solcher Eingriffe gilt natürlich, dass man sich unbedingt mit einem Experten in Verbindung setzen muss und zunächst genügend Informationen einholen sollte, ehe man sich so einer Behandlung unterzieht.

Auch gibt es die Möglichkeit zur Behandlung mit Radiofrequenzen, die nicht so viele Nebenwirkungen nach sich ziehen. Dadurch wird eine natürlichere Reduktion der Fettzellen angestrebt, als bei vergleichbaren Methoden. Aber dies ist wiederum mit hohen Kosten verbunden, so wird seitens von Experten empfohlen, zumindest drei bis sechs Sitzungen einzuplanen, ehe erste Erfolge verbucht werden können. Ein kleiner Nebeneffekt dieser Behandlung ist, dass es nicht direkt schmerzt, aber sich die Haut dementsprechend wärmer anfühlt, da das Fettgewebe dadurch erhitzt wird.

Massagen sind hingegen eine angenehme Variante, gegen jene Hautfehler anzukämpfen. Es gibt spezielle Handschuhe, welche die Durchblutung der Haut fördern. Alternativ kann man auch eine weiße Bürste dafür verwenden. Man übt einen sanften Druck aus und führt kreisende Bewegungen durch. Dabei darf man ruhig auch zu weiteren Körperstellen ausschwenken und muss nicht nur betroffene Zonen massieren. Das entspannt zusätzlich, sollte allerdings nicht die einzige Methode sein, auf die man hier zurückgreift. Regelmäßige Massagen sowie eine gesunde Ernährung können kombiniert wahre Wunder bewirken.

Womit bekommt man Cellulite weg; können Anti Cellulite Hosen helfen?

Es gibt sogenannte Micro-Roller, die mit etlichen feinen Nadeln versehen sind. Befestigt an einem Griff, verwendet man diese, um immerzu über die betroffenen Hautstellen zu rollen. Dabei wird die Durchblutung gesteigert, weil es durch die Nadeln zu vielen feinen Verletzungen kommt, die für das freie Auge erst dann sichtbar werden, wenn sich erste gerötete Stellen zu zeigen beginnen. Eine Anwendung mit so einem Micro-Roller kann entweder bei einem Kosmetiker gemacht werden oder über solche Geräte, die es mittlerweile auch für den Heimgebrauch zu kaufen gibt.

Ebenfalls eine beliebte Methode sind typische Körperpeelings. Zwar bekämpfen sie nicht die Ursache und mehr das Symptom, aber das unterstützt das Selbstbewusstsein und sorgt dadurch dafür, dass der Prozess leichter von Statten geht, wenn man dies mit weiteren Möglichkeiten gegen Cellulite kombiniert. Während man nicht nur die Zirkulation des eigenen Körpers damit anregt, sorgt man dafür, dass alte Hornschüppchen verschwinden. Das Ergebnis ist eine unmittelbar zartere Haut, was sich auch an den Problemzonen besser macht.

Wechselduschen und weitere Möglichkeiten, wie Kartoffelscheiben, die zusammen mit kalten und warmen Umschlägen auf die betroffenen Stellen gelegt werden, zeigen auch schnelle Effekte. Da dies aber ebenso lediglich die oberflächlichen Probleme beseitigt und nicht an die Ursache davon gelangt, sind die Ergebnisse oftmals nur kurzweilig. Zumindest anfangs, während sich durch andere Methoden äußerlich noch keine Veränderungen zeigen, bieten sich solche Hausmittel zumindest zusätzlich an.

Auch gibt es die Möglichkeit, sogenannte Cellulite Hosen zu verwenden, die eine große Unterstützung im Kampf gegen diese Problemzonen darstellen können.

Wie sind die Erfahrungen mit Cellulite Hosen?

Möchte man einen Erfolg durch solche Hosen verbuchen, sollten sie möglichst eng anliegen. Trägt man eine Konfektionsgröße M, ist im besten Fall auch diese zu bestellen. Schlackert sie am Körper bzw. sitzt sie nicht eng genug, wird es keine richtige Wirkung geben.

Verlässt man sich dabei darauf, dass das alleinige Tragen der Hose bereits Wunder wirkt, so wird man wohl eher enttäuscht werden. Aber das liegt nahe, da es sich dabei lediglich um ein unterstützendes Kleidungsstück handelt, das speziell darauf ausgelegt ist, den Effekt, den eine Bearbeitung auf Problemzonen hat, zu verstärken.

Macht man also fleißig Übungen, während man diese Hose trägt, erzielt man dementsprechend auch optimale Ergebnisse.

Es gibt doch solche Cellulite Hosen mit Noppen…

…die zudem äußerst praktisch sind und tatsächlich etwas bringen. Dadurch, dass sie über eine genoppte Textur verfügen, massieren sie die Beine, sobald man diese während dem Training trägt. Dabei kommt es selbstverständlich darauf an, auf welcher Oberfläche man diverse Übungen durchführt. Ob auf der Yogamatte oder dem Gymnastikball; die Noppen drücken in die Haut und regen gleichzeitig die Durchblutung an.

Der wohl größte Vorteil von solchen Hosen ist, dass man selbst bestimmt, was für einen Druck während der Massage auf die Beine ausgeübt wird. Kommt es letzten Endes doch darauf an, wie stark man sich bewegt.

Welche Hose soll man bei Cellulite verwenden?

Da es mittlerweile so viele verschiedene Varianten gibt, ist es wichtig, sich selbst darüber im Klaren zu werden, was man damit für ein Ergebnis erzielen möchte, ehe man sich damit auseinandersetzt, welche Hose es werden soll.

Hat man vor, regelmäßige Bodenübungen damit zu machen, bietet es sich an, tatsächlich nach einer Cellulite Hose mit Noppen zu greifen.

Möchte man die Hose lieber unterstützend zum Sport tragen, ist eine herkömmliche Cellulite Hose für einen selbst von größerer Bedeutung.

Geht es aber lediglich darum, dass man zu allen anderen Methoden auch nachts noch weiterarbeiten möchte, um Frieden mit sich selbst zu schließen, liegt hier natürlich nahe, dass man daran denkt, eine SleepLeggins auszuprobieren. Diese besagen, dass es bereits nach einem Monat täglicher Verwendung erste Veränderungen am Hautbild geben soll. Zwar gibt es etliche Testberichte zu solchen Hosen, aber außer, dass sie einen hohen Tragekomfort haben, konnten damit keine richtigen Ergebnisse erzielt werden.

Welche Sportart kann gegen Cellulite helfen?

Sportarten, wie Schwimmen, Waveboard fahren oder auch ganz einfach nur Inline Skaten sind heutzutage nicht nur beliebt, sondern machen auch eine Menge Spaß. Dabei wird starke Beinmuskulatur aufgebaut und entgegen den Muskelaufbau, der etwa beim Radfahren stattfindet, ehe einzelne Fettzellen tatsächlich zu verschwinden beginnen, geht man da direkt an das Problem heran.

Ein weiterer großer Unterschied zwischen jenen Sportarten und dem Radfahren ist auch, dass man bei letzterem vorwiegend die Unterschenkel bearbeitet.

Grundsätzlich gilt natürlich: Über je mehr Muskeln der Körper verfügt, desto weniger Cellulite kann auftreten.

Ist es möglich, Cellulite weg zu trainieren? Welche Übungen helfen denn gegen Cellulite?

Sofern der Körper darauf anspricht, natürlich. Gezieltes Krafttraining ist äußerst effektiv. Auch nützt es, typische Gymnastik anzuwenden, die speziell auf jeweilige Problemzonen hinarbeitet.

Empfohlen wird hier von Experten, dass man Übungen auf dem Cross-Trainer durchführt oder auf das klassische Bauch-Beine-Po-Training zurückgreift.

Es braucht Geduld und Ausdauer, um die richtigen Trainingseinheiten für sich zu finden. Zumindest 30 Minuten sollte man in der Woche durchziehen, im besten Fall wird es natürlich mehr.

Eine der bewährtesten Übungen dagegen sind tatsächlich Kniebeugen.

Welche Ernährung kann gegen Cellulite helfen?

Mediziner schwören auf gesundes Essen, das beim Kampf dagegen unterstützend wirken soll.

Es ist sinnvoll, regelmäßig den eigenen Körper zu entschlacken. Über einen Zeitraum hinweg von 24 Stunden nichts zu essen, hilft nicht nur beim aktiven Kampf gegen das Hautproblem, sondern regt dementsprechend den Stoffwechsel an und hilft dabei, auch gegen Übergewicht vorzugehen. Wichtig ist hier, dass man an jedem Tag etwas zu sich genommen hat und folglich diese 24 entschlackenden Stunden mitten am Tag beginnt.

Ein Beispiel:

Tag 1 – Frühstück – 8 Uhr
Tag 1 – Mittagessen – 12 Uhr
Entschlackung bis zum nächsten Tag, 12 Uhr
Tag 2 – Mittagessen – 12 Uhr
Tag 2 – Abendessen – 16 Uhr

Allgemeinhin ist es wichtig, den Konsum von Kohlenhydraten stark einzuschränken. Zucker, Alkohol sowie tierische Fette können problematisch werden. Hier ein paar Ideen, auf welche Ernährung man zurückgreifen kann:

Unterstützt den Kampf gegen Cellulite:

• Vollkornprodukte
• Entwässernde Produkte wie Reis, Erdbeeren und Spargel
• Gegartes Gemüse
• Stilles Wasser an Stelle von Limonaden
• Frisches Obst und Gemüse; zum Beispiel Gemüsesticks als Snacks für zwischendurch und bei plötzlichem Heißhunger Paprika.

Vermindert den Erfolg leider:

• Weißbrot
• Nudeln
• Alkohol
• Zucker und Süßigkeiten
• Tierisches Fett

Ab wann geht Cellulite weg?

Wann genau das Stadium beginnt, in dem dieser unhübsche Kosmetikfehler zu verschwinden beginnt, ist unklar. Es kann auch nicht verlässlich in irgendwelchen klinischen Studien dargelegt werden, da es hier einfach darauf ankommt, wie die eigene Veranlagung ist. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass ein anderer Spiegel schon völlig andere Blickwinkel zulässt und man auf einmal mehr oder auch weniger Cellulite sieht, als da eigentlich ist. Oftmals kommt es auch vor, dass bei zwei Personen mit dem gleichen Gewicht unterschiedliche Stärken auftreten. Auch ist es bereits vorgekommen, dass eine Person mit weniger Gewicht mehr Probleme damit hat, als eine übergewichtige Person. Dabei verliert die Haut gerade dann, wenn man hohe Zahlen auf die Waage bringt, an Spannung und wird bei Gewichtsverlust dann immerzu schlaffer. Ob das tatsächlich dazu beiträgt, dass Cellulite öfter vorkommt, bleibt eine Streitfrage.

Was hilft denn nun wirklich gegen Cellulite?

Personen, die sich nicht damit plagen müssen, berichten davon, viel Sport zu treiben und im Allgemeinen Dinge zu tun, die eine starke Beanspruchung der Oberschenkel bedeuten. Da davon allerdings auch etwa der Po betroffen sein kann, bleibt es fraglich, inwieweit das wirklich zutrifft.

Grundsätzlich kann man aber davon ausgehen, dass eine gesunde Kombination aus Sport, Essen und vor allem einer gewissen inneren Einstellung dazu beitragen werden, effektiv an das Problem heranzugehen.